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Weshalb dieses Projekt? – aus Science wird „eScience“

Die Fördergeber verankern den Umgang mit Forschungsdaten immer stärker in ihren Vorgaben zu geförderten Projekten. Der FWF als größter österreichischer Fördergeber sieht „Open Science“ als einen der zentralen Aspekte für die Teilnahme an zukünftigen Förderprogrammen des FWF.

„Open Science“ wird dabei als Oberbegriff zu „Open Access“, „Open Data“, „Citizen Science“, „Open Government“ verwendet und hat das Ziel möglichst viele Ergebnisse von mit öffentlichen Mitteln geförderter Forschung öffentlich zu machen.
Um die Vorgaben von „Open Science“ erreichen zu können vollzieht sich immer schneller ein Wandel von „Science“ zu „eScience“ - „Forschung die auf der Basis von digitaler Infrastruktur vollzogen wird“ (Wikipedia).
Das resultiert in einem komplexen Forschungsprozess bei dem der Umgang mit den Daten ebenso geregelt ist wie der Umgang mit Publikationen.

 

Ziele des Projekts

„e-Infrastructures Austria Plus“ ist ein Projekt von neun österreichischen Universitäten das von 2017-2019 Infrastruktur für eScience in Österreich aufbauen wird. In sieben Arbeitspaketen werden so unterschiedliche Dinge wie RDM-Policies, „machine-actionable Datenmanagementpläne“, der Aufbau von Institutionellen Repositorien für Forschungsdaten, Standards für Metadaten nach dem FAIR Principle, Aufbau von DOI Infrastruktur und erste Schritte zur Implementierung von Electronic Lab Notebooks behandelt.

 

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